ETHNIC BUSINESS

I'm foolish and I'm funny and I'm needy. Am I needy? Are you sure I'm not needy? 'Cause I feel needy sometimes. That coat costs more than your house! Look, you are playing adults…with fully formed libidos, not 2 young men playing grab-ass in the shower. You go buy a tape recorder and record yourself for a whole day. I think you'll be surprised at some of your phrasing. Friend of mine from college. He also has a boat tho not called the Seaward.

An ethnic economy is defined as an “immigrant or minority business and employment sector that coexists with the general economy”. Smith argues that an ethnic economy helps in several ways. First, it provides jobs for all able–bodied family members. Second, it has been shown that ethnic economies provide more opportunities for homeownership. Finally, the ethnic infrastructure that is built up, will allow for future growth of the community, thus paving the way for new residents.

 

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MIGRATION IN SPANIEN UND BARCELONA

Einwanderung ist ein sehr neues Phänomen in Spanien und Barcelona. Durch Beitritt Spaniens zur Europäischen Gemeinschaft im Jahr 1986 ist das Land zur Südgrenze einer Region geworden, das sich Fremden gegenüber als „Festung Europas“ darstellt.  Das Land entwickelte sich  von einem der ärmsten Länder Europas zu einem wirtschaftlich florierenden Land, dessen Wohlstandsniveau und Sozialsystem eine Pull-wirkung auf viele Menschen aus Lateinamerika oder aus Nordafrika ausüben. Spanien ist zum Eingangstor zur Europäischen Union und somit auch zur Bühne  globaler Probleme wie Migration, Flucht und Armut geworden.

Die Immigration ist zum Motor der spanischen Bevölkerungsentwicklung im 21. Jahrhundert geworden. Während Spanien im Vergleich mit anderen europäerischen Ländern Ende der 90er Jahre einen sehr geringen Anteil an ausländischer Bevölkerung hatte, zählt es nunmehr zu  den  Ländern mit den höchsten jährlichen Zuwachsraten an Einwanderern. Der prozentuelle Anteil der eingewanderten Bevölkerung ist im Vergleich zum Jahr 2000 ebenfalls um mehr als das Dreifache angestiegen und betrug 7 % im Jahre 2004. Damit hat Spanien binnen kürzester Zeit die Werte der mittel- und westeuropäischen Staaten erreicht und hat sich  nach mehreren Jahrhunderten  der Binnenwanderung und Auswanderung ins lateinamerikanische oder europäische Ausland zu einem attraktiven Zielland für Immigranten aus allen Kontinenten entwickelt.

 

Im 18. Jahrhundert war Raval ein sozial sehr heterogenes Viertel. Wenige  Straßen, die im Übrigen bereits von den Römern mittels Sanierung und Renovierung zu strategisch wichtigen Straßen innerhalb des Viertels definiert wurden, wurden von der Oberschicht im Raval bewohnt und rundherum siedelte sich die Arbeiterschicht an, die zumeist aus Immigranten bestand.

Im 20. Jahrhundert befand sich Raval andauernd in diversen Phasen der Wanderungsströmungen. Das bedeutendste Wachstum der Zuwanderzahl in den letzten Jahrzehnten, nach dem Ende der Diktatur passierte zwischen 1986 und 1997. In dieser Zeit erhöhte sich in ganz Barcelona die Zuwanderung um 20 bis 25 % und davon im Raval signifikante 80 %.

Parallel zu dem Trend der Zuwanderung, verringerte sich die Menge der  Wohnungen um ein Vielfaches. Seit den 1980er Jahren, als man mit der Revitalisierung des Viertels begann, wurden mehr als 2000 Wohnungen entfernt. Auf einer Seite errichtete man größere und besser ausgerichtete Wohnungen, auf der anderen Seite begann man mit dem Abriss von Wohnblöcken, um die Flächen für Einrichtung von öffentlichen Plätzen, Museen und Theater zu verwenden.

Der Stadtbezirk Raval ist heute durch eine sehr hohe Anzahl an Einwanderern in vielen bedeutenden Bereichen geprägt worden.

 

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